Verbandswahlen: Gratulation an den neuen bvitg-Vorstand

Autor: Michael Reiter
Veröffentlichung: 24.11.2023

Strahlende Gesichter nach der Wahl – das neue Vorstandsteam des bvitg (von links): Matthias Meierhofer (Meierhofer AG), Vorstandsvorsitzender; Heiko Mania (NursIT Institute GmbH), Vorstandsmitglied; Beate Jonas (Nuance | A Microsoft Company), Finanzvorständin; Jens Naumann (medatixx GmbH & Co. KG), Vorstandsmitglied; Dr. Viola Henke (DMI GmbH & Co. KG), stellvertretende Vorsitzende; Bernhard Calmer (CGM Clinical Europe GmbH), Vorstandsmitglied. (Foto: bvitg e. V.) 

Der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. vertritt die Interessen der Anbieter im Zusammenspiel der Akteure im Markt und mit der Politik. Bei der Jahres-Mitgliederversammlung am 21. November hat der Verband mit seinen 120 Mitgliedsunternehmen sein neues Vorstandsteam gewählt. 

Vorstandsvorsitzender ist nun Matthias Meierhofer (Meierhofer AG); der zuvor die Rolle des Finanzvorstandes innehatte. Er folgt auf Gerrit Schick (Cherry Health Digital GmbH), der nach vier Jahren aus dem Vorstand ausscheidet. „Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist derzeit so aktuell wie nie und muss endlich in der breiten Versorgung ankommen. Dafür ist ein freier und leistungsfähiger Markt unerlässlich. Wir möchten diesen Prozess weiterhin aktiv mitgestalten und unser Know-how mit den anderen Stakeholdern teilen“, erklärte Meierhofer in Berlin. 

Stellvertretende Vorsitzende ist jetzt Dr. Viola Henke (DMI GmbH & Co. KG). Sie betonte nach der Wahl: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir die bvitg-Mitglieder für diese anspruchsvolle Aufgabe ausgesprochen haben. In dieser Rolle möchte ich mich unter anderem für einen offenen und konstruktiven Austausch mit allen beteiligten Stakeholdern und für Interoperabilität einsetzen. Der hürdenfreie Austausch von Patientendaten unter berechtigten Nutzern ist das Fundament für eine qualitätsvolle und wirtschaftliche Gesundheitsversorgung. Auch für die medizinische Forschung bildet sie das Herzstück. Anbieter und Anwender sind gefordert, im Sinne der Patientinnen und Patienten diese Grundlage für die digitale Zukunft zu schaffen.“ 

Die Amtszeit des neuen Vorstands beginnt ab sofort und ist auf zwei Jahre festgelegt. 

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